Fernbehandlung erweitern

“Mit der Digitalisierung lässt sich die medizinische Versorgung enorm verbessern”, heißt es. Kernstück der Digitalisierungsstrategie sei die elektronische Patientenakte, die rasch und flächendeckend allen Patienten zugänglich gemacht werden soll. Da es den Ärzten in Deutschland bislang nur eingeschränkt möglich ist, Patienten telemedizinisch zu behandeln, wollen die CDU-Experten die Fernbehandlungsmöglichkeiten erweitern, etwa über Experimentierklauseln oder Abweichungsmöglichkeiten. Ein weiterer wichtiger Punkt: “Zentral für den weiteren Erfolg der Digitalisierung im Gesundheitsbereich sind bessere Abrechnungsmöglichkeiten für digitale Behandlungen.”

Daraus resultierende Erleichterung für sowohl Arzt und Patienten

Bei immer wiederkehrende chronischen Krankheiten, wie z.B. Allergien, wäre diese Möglichkeit von großem Vorteil. Jedes Jahr immer wieder zur Frühlingszeit  – löstdieses bei vielen nicht nur Freudentränen, sondern auch triefende Augen und heftige Niesanfälle als Reaktion auf blühende Bäume wie Haselnuss, Birke und Weide aus. Fortwährend geplagt von Allergien sind zudem Menschen, die Hausstaub, Tierhaare und manche Nahrungsmittel nicht vertragen. Um Alternativen zur letztgenannten Lebensmittelallergie finden zu können klicken Sie hier.

Da es bei einer immer wiederkehrenden Allergie ausreichend wäre, mit dem Arzt über Computer zu kommunizieren, würde hier eine Digitalisierung von Erfolg gekrönt sein. So nimmt man Online Kontakt zur Arztsprechstunde auf und bekommt sowohl Rat, das Rezept für das gewohnte Medikament, oder wenn nicht anders möglich, auch ein Termin vereinbart. Das Rezept kann dann direkt bei der Apotheke abgeholt werden, da dieses vorab digital auf den Weg gebracht worden ist. Viele Vorteile sind damit verbunden, keine langen Anfahrtswege, keine lange Wartezeit beim Arzt und auf den Einen oder Anderen guten Rat vom Arzt braucht auch nicht verzichtet zu werden.

Welche Unterstützung wäre für die Leidtragenden von Vorteil

Je nachdem unter welche Form von Allergie der Einzelne leidet, wäre es von großem Vorteil die Menschen mit den aktuellsten Informationen zu bedienen. Auch hierzu wäre der digitale Weg der schnellste um viele Bürger zu erreichen, denn es sind heute mittlerweile mehr als 20.000 Auslöser für Allergien bekannt, informiert der Deutsche Allergie- und Asthma Bund. Auch wären Tipps und Ratschläge wichtig in Bezug auf Reise und Erholung. Ob es für den Einen das Gebirge, so kann es für den Anderen die reine Seeluft der Ost- oder Nordsee sein.

Freier atmen in milbenfreier Luft

Stets ein guter Tipp für Allergiker ist eine Reise ins Hochgebirge. “Die Pollenbelastung ist über 2000 Meter Höhe und im alpinen Bereich generell deutlich geringer und vor allem kürzer. Daher gibt es dort gute Chancen, erholsame Tage ohne Niesen, dichter Nase oder Kopfschmerzen zu verbringen.

Auch Hausstauballergiker profitieren von einem Aufenthalt in höheren Lagen: Ab 1500 Meter nimmt die Zahl der Milben ab, deren eiweißhaltiger Kot bei Menschen allergisches Asthma verursachen kann. In der trockenen, kühlen Höhenluft oberhalb von 1800 Metern können die mikroskopisch kleinen Spinnentiere gar nicht überleben.

Gleiches gilt für die Nord- und Ostseeinseln, Sie sind dabei “relativ heuschnupfensicher”, denn auch am Meer können viele Allergiker besser durchatmen.

Auch die Unterkunft sollte für Allergiker geeignet sein

r Allergiker ist es besonders wichtig, eine passende Unterkunft zu wählen. Viele Hotels im Alpenraum, aber auch in anderen Ferienregionen, haben sich auf die speziellen Bedürfnisse eingestellt. Empfehlenswert sind rauch- und haustierfreie Zimmer ohne Staubfänger wie schwere Vorhänge, die mit glatten Bodenbelägen und Schutzbezügen für Matratzen ausgestattet sind. Bietet die Unterkunft dann auch noch Speisen und Getränke, die für jede Form von Allergie von Vorteil ist, dann kann es nur ein schöner Urlaub werden.